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Agnetha FĂ€ltskog
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Agnetha FĂ€ltskog [] (* 5. April 1950 in Jönköping als Agneta Åse FĂ€ltskog)cite-ref-s-131-1-0[P 1] ist eine schwedische SĂ€ngerin und Komponistin. Zwischen 1967 und 1975 veröffentlichte sie fĂŒnf Soloalben, deren Lieder sie meist selbst komponiert hatte, und wurde zu einer der bekanntesten SĂ€ngerinnen Schwedens.

WeltberĂŒhmt wurde sie in den 1970er Jahren als Mitglied der Popgruppe ABBA, die 1972 gegrĂŒndet wurde und zwei Jahre spĂ€ter den Eurovision Song Contest gewann. Nach 1982 folgten drei weitere Soloalben, ehe FĂ€ltskog sich Ende der 1980er Jahre fĂŒr viele Jahre aus der Öffentlichkeit zurĂŒckzog.

FĂ€ltskog wurde von der Swedish Society of Popular Music Composers fĂŒr ihr Schaffen mit dem SKAP 2013 Kai Gullmar Memorial Award ausgezeichnet.cite-ref-2[1]

Contents

‱ Biografie
‱ Studioalben
‱ Singles
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Biografie

Kindheit und Jugend (bis 1967)

Agnetha FĂ€ltskog wurde als erste zweier Töchter des KaufhausgeschĂ€ftsfĂŒhrers Knut Ingvar FĂ€ltskog und dessen Frau Birgit Margareta Johansson geboren. Ihre Schwester Mona kam 1955 zur Welt.cite-ref-s-131-1-1[P 1] Ende dieses Jahres stand sie, auf Veranlassung des Vaters, mit knapp sechs Jahren das erste Mal auf einer BĂŒhne.cite-ref-s-132-3-0[P 2] Kurze Zeit spĂ€ter begann sie, Klavier zu spielen, und komponierte eigene Lieder, das erste mit sechs Jahren.cite-ref-s-133-4-0[P 3] Im Alter von 13 Jahren grĂŒndete sie mit zwei Schulfreundinnen das Gesangstrio The Cambers.cite-ref-s-133-4-1[P 3] Nach mehreren gelegentlichen Auftritten der Gruppe in Parks, VarietĂ©s und bei Partys löste sie sich nach etwa zwei Jahren wieder auf. Nach ihrem Schulabschluss im Jahre 1965 verließ FĂ€ltskog die Schule und arbeitete in einer Autofirma in Jönköping im BĂŒro als Telefonistin.cite-ref-s-134-5-0[P 4]

Im Sommer 1966 suchte eine Tanzband namens Bernt Enghardts orkester kurzfristig Ersatz, nachdem die ursprĂŒngliche SĂ€ngerin Agneta Desilva die Band verlassen hatte. Der GrĂŒnder Bernt Enghardt wurde auf FĂ€ltskog aufmerksam und begrĂŒĂŸte ihre Mitwirkung nicht nur wegen ihres Gesangtalents, sondern auch wegen der NamensĂ€hnlichkeit mit der VorgĂ€ngerin – so mussten keine neuen Plakate gedruckt, sondern lediglich mit FĂ€ltskogs Bild ĂŒberklebt werden.cite-ref-s-135f-6-0[P 5] Am 17. September 1966 gab sie in der Band ihr DebĂŒt. Nebenbei komponierte sie weiter eigene StĂŒcke, darunter Jag var sĂ„ kĂ€r („Ich war so verliebt“), das einige Monate spĂ€ter ins Repertoire von Bernt Enghardts orkester aufgenommen wurde.cite-ref-s-137f-7-0[P 6]

Solokarriere (1967–1972)

Im FrĂŒhjahr 1967 produzierte die Gruppe ein Demoband mit einigen Liedern, darunter auch mehreren Kompositionen von Agnetha FĂ€ltskog, die sie an den Produzenten Karl-Gerhard Lundkvist („Little Gerhard“) vom Plattenlabel Cupol schickten.cite-ref-s-138-8-0[P 7] Dieser war vor allem von Utan Dej („Ohne dich“) beeindruckt und kontaktierte FĂ€ltskog kurze Zeit spĂ€ter. Im Oktober 1967 wurde sie in die Philips Studios in Stockholm eingeladen, um zwei ihrer Lieder aufzunehmen.cite-ref-s-140-9-0[P 8] Bald erhielt sie einen Plattenvertrag und ihre erste Single wurde Ende November 1967 veröffentlicht. Sie blieb allerdings weiterhin Mitglied von Bernt Enghardts Tanzband. Am 10. Januar 1968 trat FĂ€ltskog mit Jag var sĂ„ kĂ€r im Fernsehen auf und einige Wochen spĂ€ter wurde die Single zum Nummer-eins-Hit in den Verkaufscharts.cite-ref-s-142-10-0[P 9] Die Plattenfirma versuchte darauf auch, sie auf dem deutschen Markt zu etablieren.

Anfang Mai 1968 reiste FĂ€ltskog nach Berlin, um zwei Lieder in deutscher Sprache aufzunehmen, die der Komponist Dieter Zimmermann geschrieben hatte, der von ihr als SĂ€ngerin sehr beeindruckt war.cite-ref-s-144-11-0[P 10] Kurz darauf reiste sie zurĂŒck nach Schweden und trat am 23. Mai 1968 mit der Tanzband im sĂŒdschwedischen MĂ„lilla auf, wo auch die landesweit bekannten Hootenanny Singers gastierten.cite-ref-s-144-11-1[P 10] Hier traf FĂ€ltskog zum ersten Mal Björn Ulvaeus, den LeadsĂ€nger dieser Band, der sie bereits bei ihrem ersten Fernsehauftritt Anfang desselben Jahres gesehen hatte.cite-ref-s-145-12-0[P 11] Wenig spĂ€ter ging FĂ€ltskog zwei Wochen lang auf Tour, begleitet von Dieter Zimmermann, mit dem sie sich am 22. Juli 1968 verlobte.cite-ref-s-146-13-0[P 12] Ende September verließ sie Bernt Enghardts Band und zog nach Stockholm. Es folgten weitere Tourneen, Singles sowie ihr DebĂŒtalbum Ende 1968.cite-ref-s-148-14-0[P 13]

Die Verlobung mit Dieter Zimmermann wurde Anfang 1969 wieder aufgelöst, ebenso der Plattenvertrag mit Metronome Records, da der erhoffte Erfolg der deutschsprachigen Singles ausgeblieben war.cite-ref-s-150-15-0[P 14] Am 4. Mai 1969 begann die Produktion eines TV-Specials zu Ehren des zuvor verstorbenen Schlagerkomponisten Jules Sylvain, das am 16. August ausgestrahlt wurde und fĂŒr das FĂ€ltskog engagiert wurde.cite-ref-s-156-16-0[P 15] Ebenfalls als SĂ€nger wirkte Björn Ulvaeus mit, der zu dieser Zeit bereits zu einem Teenager-Idol in Schweden geworden war. Die Dreharbeiten dauerten insgesamt einen Monat und fĂŒhrten zu einer Liaison zwischen FĂ€ltskog und Ulvaeus, die kurze Zeit spĂ€ter ein Paar wurden. Der Beziehung wurde schnell landesweites Medieninteresse zuteil, obgleich sich FĂ€ltskog zunĂ€chst dagegen aussprach, auch musikalisch mit ihrem Partner zusammenzuarbeiten.cite-ref-s-157-17-0[P 16] Gemeinsam zogen sie in ein Haus auf Lilla Essingen in Stockholm.cite-ref-s-179-18-0[P 17]

Zur selben Zeit ging FĂ€ltskog erneut auf Solo-Tournee und veröffentlichte Ende 1969 ihr nĂ€chstes Album Agnetha FĂ€ltskog Vol. 2. Im April 1970 reiste sie mit Ulvaeus, seinem guten Freund Benny Andersson sowie dessen Verlobter Anni-Frid Lyngstad, die ebenfalls im MusikgeschĂ€ft tĂ€tig waren, nach Zypern, wo sich die beiden auch verlobten.cite-ref-s-183-19-0[P 18] Nachdem die vier Musiker auf dieser Reise musikalische Gemeinsamkeiten festgestellt hatten, beschlossen sie, kĂŒnftig auch gemeinsam aufzutreten. Zudem wirkte FĂ€ltskog zusammen mit Lyngstad bei einigen Projekten von Ulvaeus und Andersson als HintergrundsĂ€ngerin mit. Im September 1970 nahm sie ihr drittes Album Som jag Ă€r („Wie ich bin“) auf und wurde dabei von ihrem Verlobten unterstĂŒtzt.cite-ref-s-187-20-0[P 19]

Ulvaeus und FĂ€ltskog heirateten am 6. Juli 1971 im kleinen Ort Verum in SĂŒdschweden. Der Feier wohnten ĂŒber 3000 Zuschauer sowie Medienvertreter bei.cite-ref-s-190f-21-0[P 20] Daneben schrieb FĂ€ltskog weiter an eigenen Liedern und veröffentlichte Ende des Jahres ihr viertes Album NĂ€r en vacker tanke blir en sĂ„ng („Wenn aus einem schönen Gedanken ein Lied wird“).cite-ref-s-190-22-0[P 21] Das Album enthielt bis auf eine Ausnahme ausschließlich musikalische Eigenkompositionen. Etwa zur selben Zeit wurde sie eingeladen, die Rolle der Maria Magdalena in der schwedischen Fassung von Jesus Christ Superstar anzunehmen. Die Premiere fand am 18. Februar 1972 in Göteborg statt.cite-ref-s-205-23-0[P 22]

Die Zeit bei ABBA (1972–1982)

Nach mehrmaliger Zusammenarbeit mit Ulvaeus, Andersson und Lyngstad nahm FĂ€ltskog gemeinsam mit ihren Kollegen am 29. MĂ€rz 1972 ihre erste offizielle Single als Gruppe auf (People Need Love), die im Juni 1972 veröffentlicht wurde.cite-ref-s-211ff-24-0[P 23] Da auch ihre Bandkollegen nebenbei andere Verpflichtungen hatten, bildete die Gruppe zunĂ€chst nicht FĂ€ltskogs primĂ€res Arbeitsfeld. So unternahm sie im Sommer 1972 erneut eine Solo-Tournee und produzierte ab September neue Solosingles, wĂ€hrend sie parallel mit der Gruppe am DebĂŒtalbum arbeitete. Die Titelliste bestand hauptsĂ€chlich aus Ă€lteren und neuen Liedern von Ulvaeus und Andersson, jedoch steuerte Agnetha FĂ€ltskog eine Eigenkomposition bei (Disillusion).cite-ref-s-234-25-0[P 24] Auch plante die Gruppe, an den Melodifestivalen im folgenden Jahr teilzunehmen.

Bei einer Promotiontour mit ihren Kollegen konnte FĂ€ltskog zu Jahresbeginn 1973 aufgrund ihrer Schwangerschaft nicht mitwirken und wurde von einer Freundin ersetzt. Am 23. Februar 1973 bekam sie zusammen mit Ulvaeus ihr erstes Kind Linda, worĂŒber landesweit in den Zeitungen berichtet wurde.cite-ref-s-236-26-0[P 25] Mit der Veröffentlichung des ersten Gruppenalbums und der Hitsingle Ring Ring stieg die Bekanntheit der jungen Band in Schweden enorm. FĂ€ltskog konzentrierte sich bald hauptsĂ€chlich auf ihr Schaffen in der Gruppe, die im Sommer 1973 in „ABBA“ umbenannt wurde und schnell auch ĂŒber die Landesgrenzen hinaus Erfolg hatte. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Lyngstad nahm sie frĂŒh die Rolle einer LeadsĂ€ngerin ein, wobei sich FĂ€ltskogs Sopranstimme und Lyngstads Mezzosopran passend ergĂ€nzten und bedeutend fĂŒr die Entwicklung des charakteristischen „ABBA-Sounds“ wurden.

Nach dem Sieg beim Eurovision Song Contest 1974 mit Waterloo wurde FĂ€ltskog mit ABBA weltweit bekannt. Die Gruppenalben brachen Verkaufsrekorde in Schweden, trotz vielfacher Kritik von Seiten der linksgerichteten Progg-Bewegung. Neben den umfassenden Verpflichtungen im Rahmen der Band produzierte FĂ€ltskog 1975 ihr fĂŒnftes Soloalbum Elva kvinnor i ett hus („Elf Frauen in einem Haus“), das im Dezember veröffentlicht wurde. Es blieb vorerst ihr letztes alleiniges Album. Durch den großen kommerziellen Erfolg von ABBA wurde FĂ€ltskog neben ihren Bandkollegen zum Weltstar und darĂŒber hinaus zum populĂ€rsten Mitglied der Gruppe.cite-ref-s-331-27-0[P 26]cite-ref-s-395-28-0[P 27] Ein Journalist des schwedischen Expressen bezeichnete ihr GesĂ€ĂŸ 1975 in einem Artikel erstmals als den „knackigsten Po im Pop“, worauf sie in den folgenden Jahren in Interviews und auf Pressekonferenzen immer wieder angesprochen wurde.cite-ref-s-298-29-0[P 28]

Die immer weiter steigende PopularitĂ€t von ABBA und die damit einhergehenden VerĂ€nderungen in ihrem Privatleben fĂŒhrten ab Mitte der 1970er zu wiederholten Konflikten mit ihrem Ehemann. WĂ€hrend FĂ€ltskog möglichst viel Zeit mit ihrer Tochter verbringen wollte, konzentrierte sich Ulvaeus in hohem Maße auf neue Kompositionen und die Arbeit im Studio.cite-ref-s-337-30-0[P 29] Auch die vielfĂ€ltigen Verpflichtungen im Rahmen der Band strapazierten sie deutlich mehr als Ulvaeus. Die unterschiedlichen Lebensauffassungen der beiden hatten zur Folge, dass sie sich fortan zunehmend auseinanderlebten.cite-ref-s-357-31-0[P 30] Auf dem Höhepunkt der ABBA-Karriere 1976/77 hatte die PopularitĂ€t der Gruppe Ausmaße erreicht, die fĂŒr eine schwedische Band bis dahin unbekannt waren. Vor allem die ausufernde Massenhysterie der Fans, insbesondere auf der Tournee durch Australien, sowie die Trennung von ihrer Tochter, aber auch ihre Flugangst, die sie immer wieder vergeblich behandeln ließ, erschwerten ihr das Reisen mit der Band.cite-ref-s-338-32-0[P 31]

Der kĂŒnstlerische und mediale Druck hatte zur Folge, dass FĂ€ltskog wiederholt an Schlaflosigkeit litt.cite-ref-s-409f-33-0[P 32] Nachdem sie im November 1976 mit Ulvaeus ein neues Haus in Lidingö bezogen hatte, mussten sie im Jahr drauf erneut umziehen, nachdem es immer wieder zu ZwischenfĂ€llen mit aufdringlichen Fans gekommen war.cite-ref-s-410-34-0[P 33] Zur selben Zeit nahmen sie die Arbeit am fĂŒnften ABBA-Album und die Dreharbeiten zum ABBA-Film enorm in Anspruch. Trotz ihrer zweiten Schwangerschaft arbeitete sie tĂ€glich bis zu 12 Stunden, was dazu fĂŒhrte, dass sie im September 1977 beinahe eine FrĂŒhgeburt erlitt.cite-ref-s-413f-35-0[P 34] Um sich zu schonen, sang sie einige ihrer Gesangsparts im Liegen ein, beispielsweise Thank You for the Music. Ihr zweites Kind Peter Christian wurde am 4. Dezember 1977 geboren.

Anfang 1978 mied Agnetha FĂ€ltskog fĂŒr einige Wochen die Öffentlichkeit. Trotz der Geburt ihres Sohnes geriet die Ehe mit Ulvaeus immer mehr in eine Krise, was sich teilweise in den damaligen Songs von ABBA widerspiegelte (z. B. One Man, One Woman).cite-ref-s-411f-36-0[P 35] Die beiden trugen private Streitigkeiten auch im Studio aus, was die Zusammenarbeit in der Band ebenfalls belastete.cite-ref-s-445-37-0[P 36] Im Sommer 1978 unternahmen sie den Versuch, ihre Differenzen noch mithilfe einer Paartherapie zu klĂ€ren. Doch auch dieser Schritt Ă€nderte nichts an ihrer Situation, so dass eine Trennung bereits im Herbst 1978 absehbar war – genau zu dem Zeitpunkt, als ihre Bandkollegen Anni-Frid Lyngstad und Benny Andersson nach neunjĂ€hriger Verlobung heirateten.cite-ref-s-446f-38-0[P 37] Die Entscheidung wurde zunĂ€chst vor der Öffentlichkeit geheim gehalten. Auch auf den Promotiontouren nach Japan und Großbritannien ließen sich FĂ€ltskog und Ulvaeus nichts anmerken.

Am 25. Dezember 1978 zog FĂ€ltskog mit ihren Kindern aus dem gemeinsamen Haus in ein nahegelegenes, ursprĂŒnglich fĂŒr die Beherbergung von GĂ€sten benutztes Haus ihres Plattenlabels Polar Music. Die Spannungen zu Ulvaeus lösten sich daraufhin mit der Zeit, vor allem bei der gemeinsamen Arbeit im Studio. Das Sorgerecht fĂŒr ihre Kinder teilten sie sich einvernehmlich.cite-ref-s-451f-39-0[P 38] Als die Neuigkeit ĂŒber die Trennung im Januar 1979 den Medien bekanntgegeben wurde, spekulierten Journalisten und Fans weltweit ebenso ĂŒber eine mögliche bevorstehende Trennung von ABBA.cite-ref-s-454-40-0[P 39] Doch FĂ€ltskog blieb ein Mitglied der Gruppe und meinte sogar, dass sich die neuen VerhĂ€ltnisse positiv auf die aktuelle Arbeit von ABBA auswirken wĂŒrden.cite-ref-s-460-41-0[P 40] Trotzdem versuchten die Medien unentwegt, Details ĂŒber ihre Scheidung sowie mögliche neue Beziehungen herauszufinden, was ihr sehr missfiel.cite-ref-s-462f-42-0[P 41]

Im Herbst 1979 folgte eine weitere große Tournee durch Amerika und Europa, auf der es zu einem schweren Zwischenfall kam, als das Flugzeug mit Agnetha FĂ€ltskog ĂŒber der OstkĂŒste der USA in einen Sturm geriet und beinahe abstĂŒrzte. Das Ereignis hatte zur Folge, dass sie erkrankte und das Konzert in Washington abgesagt werden musste.cite-ref-s-479f-43-0[P 42] Der europĂ€ische Teil der Tour verlief hingegen weitgehend stressfrei und bestĂ€tigte die nach wie vor ungebrochene PopularitĂ€t von ABBA in Europa. FĂ€ltskog Ă€ußerte sich nachher positiv darĂŒber und meinte, dass sie es beinahe ein wenig traurig finde, dass die Konzerte vorbei waren.cite-ref-s-482f-44-0[P 43] Andererseits beabsichtigte sie weiterhin, ihren Kindern mehr Aufmerksamkeit zu schenken als ihrer Karriere. Ihre Schwierigkeit, eine Balance zwischen Berufs- und Privatleben zu finden, bestand auch in den frĂŒhen 1980er Jahren fort.cite-ref-s-486-45-0[P 44]

Nach einer letzten Konzertreise im MĂ€rz 1980 nach Japan beschrĂ€nkten sich die AktivitĂ€ten der Band grĂ¶ĂŸtenteils auf die Arbeit im Studio. Weder FĂ€ltskog noch ihre Bandkollegen waren an weiteren Promotion-Touren oder Live-Auftritten interessiert.cite-ref-s-489f-46-0[P 45] Im Juli 1980 wurde die Ehe mit Björn Ulvaeus geschieden. In dem schwedischen Film Der Casanova von Schweden (Raskenstam) von 1983 spielte FĂ€ltskog in einer Hauptrolle die betrogene Frau eines Provinzcasanovas.

Solokarriere nach ABBA (1983–1988)

Nach dem vorlĂ€ufigen Ende von ABBA brachte FĂ€ltskog mehrere Soloalben auf den Markt. Im FrĂŒhjahr 1983 entstand in den Polar Studios in Stockholm ihr erstes englischsprachiges Album Wrap Your Arms Around Me, das von Mike Chapman produziert und am 31. Mai 1983 international veröffentlicht wurde. Sie komponierte kaum mehr selbst, sondern wĂ€hlte die Lieder fĂŒr das Album lediglich aus. Die StĂŒcke reichten von Rock (Can’t Shake Loose) ĂŒber 60er-Jahre-Pop (Mr. Persuasion) bis hin zu Balladen (To Love, Wrap Your Arms Around Me u. a.). Mit dem Lied Man war lediglich eine einzige Eigenkomposition von FĂ€ltskog zu hören. Das Album verkaufte sich international ungefĂ€hr 1,2 Millionen Mal.cite-ref-s-542-47-0[P 46]

Im MĂ€rz 1985 folgte das Album Eyes of a Woman, das von Eric Stewart produziert und von Oktober bis Dezember 1984 in Stockholm aufgenommen wurde. Es enthielt die Single-Auskopplungen I Won’t Let You Go, One Way Love und Just One Heart und war ihre letzte Produktion fĂŒr das Label Polar Music. Parallel dazu wurde das Fernseh-Special A for Agnetha gedreht, um damit fĂŒr das Album zu werben. Auch hier variierte der Stil der Lieder. FĂ€ltskog wollte vermeiden, als Balladen singende, einsame und ewig leidende Frau zu gelten, und nahm daher auch einige energetische StĂŒcke auf wie I Won’t Let You Go und Save Me (Why Don’t Ya). Das Lied The Angels Cry wurde von Justin Hayward komponiert, der auch bei den Aufnahmen mitspielte.

Nach dem Auslaufen ihres Vertrages bei Polar Music lernte sie den ehemaligen SĂ€nger der Band Chicago, Peter Cetera, kennen, der sie ĂŒberredete, mit ihm an einem Album zu arbeiten. Im November 1987 erschien auf dem Label WEA das Resultat dieser Zusammenarbeit, das von Cetera produzierte Album I Stand Alone. Es wurde in den Chartmaker Studios in Los Angeles aufgenommen und war die einzige Produktion, die FĂ€ltskog je außerhalb Schwedens aufnahm. I Stand Alone ist geprĂ€gt vom Westcoast-Sound der spĂ€ten 1980er Jahre. Die darin enthaltenen Singles waren Let It Shine, The Last Time und das Duett mit Peter Cetera, I Wasn’t The One (Who Said Goodbye).

FĂ€ltskogs Solosingles und -Alben waren nicht annĂ€hernd so erfolgreich wie die von ABBA, dennoch konnte sie damit Spitzenplatzierungen in Skandinavien, den Benelux-Staaten und SĂŒdafrika verbuchen. In den großen, wichtigen MĂ€rkten wie Großbritannien, Deutschland, USA oder Australien waren ihre Veröffentlichungen eher im Mittelfeld der Hitlisten zu finden. Nach einigen letzten Promotion-Terminen fĂŒr I Stand Alone Anfang 1988 zog sich FĂ€ltskog fĂŒr viele Jahre aus der Musikindustrie zurĂŒck. Sie lebte fortan mit ihrer Tochter Linda und deren Familie auf ihrem Bauernhof auf Helgö in der westlich von Stockholm gelegenen, aus mehreren Inseln im MĂ€larsee bestehenden Gemeinde Ekerö.

ZurĂŒckgezogene Jahre (1989–2012)

Nach der Scheidung von Ulvaeus hatte Agnetha FĂ€ltskog zahlreiche AffĂ€ren und kurzzeitige Beziehungen. Ihre 1990 geschlossene zweite Ehe mit dem schwedischen Arzt Tomas Sonnenfeld wurde Ende 1992 wieder geschieden.cite-ref-s-590f-48-0[P 47] Im Januar 1994 musste sie auch mit dem Suizid ihrer Muttercite-ref-49[2] und ein Jahr spĂ€ter mit dem Tod ihres Vaters fertigwerden.cite-ref-s-590f-48-1[P 47]cite-ref-50[3] 1996 erschien in Zusammenarbeit mit der Journalistin Brita Åhman FĂ€ltskogs Autobiografie Som jag Ă€r (der Titel entspricht dem ihres gleichnamigen Studioalbums von 1970). In Großbritannien erschien das Buch unter dem Titel As I Am, in DĂ€nemark als Som jeg er sowie in deutscher Übersetzung unter dem Titel Wie ich bin.

Zwischen 1997 und 1999 hatte FĂ€ltskog eine Beziehung mit dem damals in Schweden lebenden NiederlĂ€nder Gert van der Graaf. Dieser belĂ€stigte FĂ€ltskog danach wiederholt und drang sogar in ihr Anwesen ein. Wegen Stalkings wurde er mehrmals zu hohen Geldstrafen verurteilt; er musste Schadensersatz zahlen, wurde wiederholt festgenommen, schließlich 2003 in die Niederlande abgeschobencite-ref-51[4] und erhielt ein befristetes Einreiseverbot nach Schweden. Im Jahr 2023 erschien auf Amazon Prime Video die Dokumentation Take A Chance ĂŒber Gert van der Graaf gegen den Willen von FĂ€ltskog. Ihr Versuch, die Dokumentation zu stoppen, scheiterte.cite-ref-52[5]

1999 las FĂ€ltskog fĂŒr die ABBA-Dokumentation The Winner Takes It All einzelne Passagen aus ihrer Autobiografie, die auf Tonband aufgenommen und anschließend in die Dokumentation eingespielt wurden. Sie wurde dabei gefilmt, wie sie durch den Schlosspark von Drottningholm spazierte.cite-ref-53[6]

2004 veröffentlichte FĂ€ltskog nach 17 Jahren Pause wieder ein Album. Unter dem Titel My Colouring Book sang sie Coverversionen von Liedern, die sie in ihrer Jugend beeinflusst hatten. Die erste Single If I Thought You’d Ever Change Your Mind, eine Interpretation eines Cilla-Black-Songs, erreichte in der ersten Verkaufswoche Platz 11 der britischen Charts und war damit neben Anni-Frid Lyngstads I Know There’s Something Going On die erfolgreichste Solo-Single eines ABBA-Mitglieds. Ihre Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 30-jĂ€hrigen JubilĂ€um von ABBA und dem FĂŒnf-Jahre-JubilĂ€um des Musicals Mamma Mia! am 6. April 2004 sagte FĂ€ltskog kurzfristig ab. Im selben Jahr gab sie jedoch mehrere Fernsehinterviews, in denen sie zum Teil offen ĂŒber ihr Privatleben, ihre Flugangst und die Zeit bei ABBA sprach.

Am 12. Februar 2005 erschien sie neben ihren drei ehemaligen Bandkollegen zur schwedischen Premiere von Mamma Mia! im Cirkus-Theater in Stockholm. Ein gemeinsames Foto der vier ehemaligen ABBA-Mitglieder wurde an diesem Abend allerdings nicht aufgenommen. Auch am 7. Januar 2007 erschien FĂ€ltskog zur finalen VorfĂŒhrung des Musicals.

Am 4. Juli 2008 besuchte sie neben ihren drei Bandkollegen die Premiere der Musicalverfilmung Mamma Mia! in Stockholm, bei der zum ersten Mal seit 1986 ein gemeinsames Bild aufgenommen wurde, zusammen mit der Besetzung des Films. Am 8. Oktober 2008 kam unter dem Titel My Very Best eine Doppel-CD auf den Markt, aufgeteilt in schwedisch- (CD1) und englischsprachige Solohits (CD2), ausgewĂ€hlt aus der gesamten Laufzeit der Solokarriere von 1967 bis 2004. Ihr Einstieg auf Platz 4 in die schwedischen Albumcharts reichte schon in der ersten Verkaufswoche fĂŒr Goldstatus.

Am 23. Januar 2009 nahm sie gemeinsam mit ihrer ehemaligen ABBA-Kollegin Anni-Frid Lyngstad eine Auszeichnung fĂŒr ihr Lebenswerk entgegen. Am 15. Oktober 2010 erschien FĂ€ltskog gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Björn Ulvaeus zur Premiere von Mamma Mia! in DĂ€nemark.

Musikalisches Comeback (2013)

Im Jahre 2012 begann FĂ€ltskog, zusammen mit dem schwedischen Songwriter Jörgen Elofsson an einem neuen Album zu arbeiten.cite-ref-54[7]cite-ref-55[8] Dieses erschien am 10. Mai 2013 in Deutschland und drei Tage spĂ€ter weltweit.cite-ref-56[9] Der schlichte Titel „A“ soll auf den ersten Buchstaben von FĂ€ltskogs Vornamen und von „ABBA“ anspielen.cite-ref-57[10] Am 11. MĂ€rz 2013 wurde in Deutschland und Österreich vorab die Single The One Who Loves You Now veröffentlicht, in allen anderen LĂ€ndern der Song When You Really Loved Someone. Das Album stieg in Schweden, Großbritannien, Australien, Deutschland, Norwegen, der Schweiz und in DĂ€nemark in die Top Ten der Album-Charts ein.cite-ref-58[11]

Am 12. November 2013 sang FĂ€ltskog das erste Mal seit 25 Jahren wieder live auf einer BĂŒhne. Sie sang mit Gary Barlow das Duett I Should've Followed You Home in der BBC Show Children in Need Rocks. Sie sangen das Lied erstmals gemeinsam; die Aufnahmen zu dem Song hatten getrennt stattgefunden. Barlow war auch der Organisator der Show.cite-ref-59[12]

ABBA-Comeback und WeiterfĂŒhrung der Solo-Karriere (2017–heute)

Zwischen 2017 und 2021 nahm Agnetha FÀltskog gemeinsam mit ihren Bandkollegen Anni-Frid Lyngstad, Björn Ulveaus und Benny Andersson das neunte ABBA-Album Voyage auf, nachdem die Gruppe seit 1982 keine Titel mehr gemeinsam aufgenommen hatten. Parallel zu den Aufnahmen am Album produzierte die Gruppe das Hologramm-Konzert ABBA Voyage, zu dessen Premiere in London am 26. Mai 2022 alle Bandmitglieder inklusive FÀltskog anwesend waren. Es war die erste öffentliche Zusammenkunft der Gruppe seit beinahe 40 Jahren.

Am 31. August 2023 veröffentlichte Agnetha FÀltskog bei BBC Radio 2 ein neues Lied mit dem Titel Where Do We Go from Here.cite-ref-60[13]cite-ref-61[14]

Diskografie

Studioalben

| Jahr | Titel | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 15 ] (Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 15 ] (Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 15 ] (Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 15 ] (Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 15 ] (Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | DE | AT | CH | UK | SE | Anmerkungen |
| 1970 | Som jag Ă€r | — | — | — | — | SE 54 (1 Wo.) SE | Charteinstieg erst 2017 |
| 1975 | Elva kvinnor i ett hus | — | — | — | — | SE 11 (13 Wo.) SE | Erstveröffentlichung: 1. Dezember 1975 |
| 1981 | Nu tĂ€ndas tusen juleljus | — | — | — | — | SE 6 (4 Wo.) SE | Erstveröffentlichung: Oktober 1981 Weihnachtsalbum mit Tochter Linda |
| 1983 | Wrap Your Arms Around Me | DE 13 (26 Wo.) DE | — | — | UK 18 (13 Wo.) UK | SE 1 (11 Wo.) SE | Erstveröffentlichung: 31. Mai 1983 |
| 1985 | Eyes of a Woman | DE 30 (11 Wo.) DE | — | — | UK 38 (3 Wo.) UK | SE 2 (8 Wo.) SE | Erstveröffentlichung: MĂ€rz 1985 |
| 1987 | I Stand Alone | DE 47 (3 Wo.) DE | — | — | UK 72 (1 Wo.) UK | SE 1 (8 Wo.) SE | Erstveröffentlichung: November 1987 |
| 2004 | My Colouring Book | DE 6 (10 Wo.) DE | AT 25 (3 Wo.) AT | CH 17 (6 Wo.) CH | UK 12 Silber (5 Wo.) UK | SE 1 Platin (25 Wo.) SE | Erstveröffentlichung: 19. April 2004 VerkÀufe: + 120.000 |
| 2013 | A | DE 3 Gold (18 Wo.) DE | AT 8 (5 Wo.) AT | CH 2 (9 Wo.) CH | UK 6 Gold (19 Wo.) UK | SE 2 Gold (30 Wo.) SE | Erstveröffentlichung: 10. Mai 2013 VerkÀufe: + 220.000 |
| 2023 | A+ | DE 5 (3 Wo.) DE | AT 6 (2 Wo.) AT | CH 3 (2 Wo.) CH | UK 48 (1 Wo.) UK | SE 8 (1 Wo.) SE | Neuaufnahme des Albums von 2013 Erstveröffentlichung: 13. Oktober 2023 |

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfĂŒgbar

Weitere Studioalben

‱ 1968: Agnetha FĂ€ltskog
‱ 1969: Agnetha FĂ€ltskog Vol. 2
‱ 1971: NĂ€r en vacker tanke blir en sĂ„ng
‱ 1987: Kom följ med i vĂ„r karusell (mit Sohn Christian)

Kompilationen

| Jahr | Titel | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Charts Chartplatzierungen [ 15 ] (Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | SE | Anmerkungen |
| 1996 | My Love My Life | SE 21 (3 Wo.) SE | Doppel-CD |
| 2008 | My Very Best | SE 4 (11 Wo.) SE | Erstveröffentlichung: 8. Oktober 2008 Doppel-CD |
| 2024 | Singlar och andra sidor | SE 31 (1 Wo.) SE | Erstveröffentlichung: 31. Januar 2024 |

Weitere Kompilationen

‱ 1973: Agnetha FĂ€ltskogs BĂ€sta
‱ 1979: Tio Ă„r med Agnetha
‱ 1986: Sjung denna sĂ„ng
‱ 1986: Agnetha Collection
‱ 1989: Agnetha in Germany (offizielle japanische Fanclub-CD, alle 16 deutschen Titel und zwei englische Bonustitel)
‱ 1994: Geh mit Gott (sĂ€mtliche 16 deutsche Titel, offizielles Sammelalbum des Agnetha FĂ€ltskog Worldwide Fanclub, Roosendaal, The Nederlands)
‱ 1994: Agnetha & Frida – The Voice Of ABBA (offizielle Zusammenstellung von 14 Solo-Hits 1982–1985, Label: Karussell Ltd./Polydor Nr.550 212-2)
‱ 1998: That’s Me (The Greatest Hits)
‱ 1998: Svensktoppar
‱ 2004: 13 Hits
‱ 2004: De första Ă„ren – Agnetha FĂ€ltskog 1967–1979 (Box mit sechs CDs)

Mitwirkung in Musicals

‱ 1972: Diverse: Jesus Christ Superstar (Schwedische Version/CD-Veröffentlichung in Deutschland 1995)

Singles

| Jahr | Titel Album | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 15 ] (Jahr, Titel, Album , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 15 ] (Jahr, Titel, Album , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 15 ] (Jahr, Titel, Album , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 15 ] (Jahr, Titel, Album , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 15 ] (Jahr, Titel, Album , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 15 ] (Jahr, Titel, Album , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 15 ] (Jahr, Titel, Album , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel Album | DE | AT | CH | UK | US | NL | SE | Anmerkungen |
| 1975 | SOS Elva kvinnor i ett hus | — | — | — | — | — | — | SE 4 (10 Wo.) SE | B-Seite: Visa i Ă„ttonde mĂ„naden |
| 1982 | Never Again – | DE 37 (6 Wo.) DE | — | — | — | — | NL 19 (5 Wo.) NL | SE 2 (8 Wo.) SE | B-Seite: Just for the Fun mit Tomas Ledin |
| 1983 | The Heat Is On Wrap Your Arms Around Me | DE 20 (17 Wo.) DE | — | CH 15 (1 Wo.) CH | UK 35 (7 Wo.) UK | — | NL 5 (11 Wo.) NL | SE 1 (8 Wo.) SE | B-Seite: Man |
| 1983 | Can’t Shake Loose Wrap Your Arms Around Me | — | — | — | UK 63 (3 Wo.) UK | US 29 (15 Wo.) US | — | — | B-Seite: Man (US) / To Love (International) |
| 1983 | Wrap Your Arms Around Me Wrap Your Arms Around Me | DE 30 (11 Wo.) DE | AT 20 (2 Wo.) AT | — | UK 44 (6 Wo.) UK | — | NL 4 (9 Wo.) NL | — | B-Seite: Take Good Care of Your Children |
| 1984 | It’s So Nice to Be Rich – | — | — | — | — | — | — | SE 8 (4 Wo.) SE | B-Seite: P&B |
| 1985 | I Won’t Let You Go Eyes of a Woman | DE 24 (11 Wo.) DE | — | — | UK 84 (4 Wo.) UK | — | NL 17 (7 Wo.) NL | SE 6 (4 Wo.) SE | B-Seite: You’re There |
| 1986 | The Way You Are – | — | — | — | — | — | — | SE 1 (7 Wo.) SE | B-Seite: Fly Like the Eagle mit Ola HĂ„kansson |
| 1987 | The Last Time I Stand Alone | DE 47 (6 Wo.) DE | — | — | UK 77 (3 Wo.) UK | — | NL 40 (8 Wo.) NL | — | B-Seite: Are You Gonna Throw It All Away |
| 1988 | I Wasn’t the One (Who Said Goodbye) I Stand Alone | — | — | — | — | US 93 (3 Wo.) US | — | — | B-Seite: If You Need Somebody Tonight |
| 1998 | The Queen of Hearts – | — | — | — | — | — | — | SE 53 (1 Wo.) SE | B-Seite: Eyes of a Woman |
| 2004 | If I Thought You’d Ever Change Your Mind My Colouring Book | — | — | CH 75 (1 Wo.) CH | UK 11 (6 Wo.) UK | — | NL 20 (9 Wo.) NL | SE 2 (15 Wo.) SE | |
| 2004 | When You Walk in the Room My Colouring Book | — | — | — | UK 34 (2 Wo.) UK | — | — | SE 11 (9 Wo.) SE | |
| 2013 | The One Who Loves You Now A | DE 71 (1 Wo.) DE | — | — | — | — | — | — | Erstveröffentlichung: 11. MĂ€rz 2013 |
| 2013 | When You Really Loved Someone A | — | — | — | — | — | NL 76 (1 Wo.) NL | — | Erstveröffentlichung: 11. MĂ€rz 2013 |
| 2013 | I Should’ve Followed You Home A | — | — | — | UK 99 (1 Wo.) UK | — | — | — | Erstveröffentlichung: 18. November 2013 A+ Version: 29. September 2023 Duett mit Gary Barlow |

Weitere Singles

‱ 1967: Följ med mig/Jag var sĂ„ kĂ€r
‱ 1968: Slutet gott allting gott/Utan dej mitt liv gĂ„r vidare
‱ 1968: En sommar med dej/Försonade
‱ 1968: Allting har förĂ€ndrat sig/Den jag vĂ€ntat pĂ„
‱ 1968: Sjung denna sĂ„ng/NĂ„gonting hĂ€nder med mig
‱ 1968: Snövit och de sju dvĂ€rgarna/Min farbror Jonathan
‱ 1968: Borsta tandrollen bort
‱ 1968: Robinson Crusoe/Sonny Boy (auf Deutsch, A-Seite: Text: Fred Jay, geschrieben von D. Zimmermann und Giorgio Moroder; B-Seite: Dieter Zimmermann, Hans-Ulrich Weigel)cite-ref-63[16]
‱ 1968: Señor Gonzales/Mein schönster Tag (auf Deutsch)
‱ 1969: En gĂ„ng fanns bara vi tvĂ„/Fram för svenska sommaren
‱ 1969: HjĂ€rtats kronprins/Tag min hand lĂ„t oss bli vĂ€nner
‱ 1969: ZigenarvĂ€n/Som en vind kom du till mig
‱ 1969: Concerto d’Amore/Wie der Wind (auf Deutsch)
‱ 1969: Wer schreibt heut’ noch Liebesbriefe/Das Fest der Pompadour (auf Deutsch)
‱ 1970: Om tĂ„rar vore guld/Litet solskensbarn
‱ 1970: Ta det bara med ro/Som ett eko
‱ 1970: Fragezeichen mag ich nicht/Wie der nĂ€chste Autobus (auf Deutsch)
‱ 1970: Ein kleiner Mann in einer Flasche/Ich suchte Liebe bei dir (auf Deutsch)
‱ 1971: Kungens vaktparad/Jag vill att du skall bli lycklig
‱ 1971: MĂ„nga gĂ„nger Ă€n/Han lĂ€mnar mig för att komma till dig
‱ 1972: Vart ska min kĂ€rlek föra/Nu ska du bli stilla
‱ 1972: Tio mil kvar till Korpilombolo/SĂ„ glad som dina ögon
‱ 1972: Geh’ mit Gott/Tausend Wunder (auf Deutsch)
‱ 1972: Komm doch zu mir/Ich denk’ an dich (auf Deutsch)
‱ 1973: En sĂ„ng om sorg och glĂ€dje/Vi har hunnit fram till refrĂ€ngen
‱ 1974: Golliwog/Here for Your Love
‱ 1974: Dom har glömt/Gulleplutt
‱ 1982: Ya nunca mas (mit Tomas Ledin)/Y me sorprendio
‱ 1983: The Heat Is On/Take Good Care of Your Children (Kanada)
‱ 1985: One Way Love/Turn The World Around
‱ 1985: Just One Heart/Click Track
‱ 1985: The Angels Cry/We Move as One
‱ 1987: PĂ„ Söndag/Mitt namn Ă€r Blom (mit Christian)
‱ 1987: Karusellvisan/Liten och trött (mit Christian)
‱ 1988: Let It Shine/Maybe It Was Magic
‱ 2013: When You Really Loved Someone
‱ 2013: Dance Your Pain Away
‱ 2023: Where Do We Go from Here?

Coverversionen

Agnetha FĂ€ltskog nahm, wie es in den 1960er und 1970er Jahren in Europa ĂŒblich war, viele Titel auslĂ€ndischer KĂŒnstler auf und veröffentlichte sie auf Schwedisch.

| Erschienen (Jahr) | Titel (schwedisch) | Originaltitel | Originalinterpret | Album |
|---|---|---|---|---|
| 1968 | Slutet gott, allting gott | Honey Stuff | Judy Lynn | Agnetha FĂ€ltskog |
| 1968 | Följ med mej | Hello Love | Julie Grant | Agnetha FÀltskog |
| 1968 | Den jag vÀntat pÄ | Your Love Is Everywhere | Jackie Trent | Agnetha FÀltskog |
| 1969 | Ge dej till tÄls | Are You Ready for Love | Kim Davis | Agnetha FÀltskog Vol. 2 |
| 1970 | Som ett eko | Vagabondo | Nicola Di Bari | Som jag Àr |
| 1970 | En sÄng och en saga | La premiÚre étoile | Mireille Mathieu | Som jag Àr |
| 1970 | TĂ€nk va’ skönt | It’s Good to Be Alive | Judy Page | Som jag Ă€r |
| 1970 | Ta det bara med ro | Things Go Better with Love | Jeannie C. Riley | Som jag Àr |
| 1970 | Spela vÄr sÄng | Melody Man | Petula Clark | Som jag Àr |
| 1970 | Sov gott min lilla vÀn | Un jour, un enfant | Frida Boccara | Som jag Àr |
| 1971 | Dröm Àr dröm, och saga saga | Era bello il mio ragazzo | Anna Identici | NÀr en vacker tanke blir en sÄng |
| 1972 | Vart ska min kĂ€rlek föra | I Don’t Know How to Love Him | Yvonne Elliman | Agnetha FĂ€ltskog bĂ€sta |
| 1973 | En sÄng om sorg och glÀdje | Union Silver | Middle of the Road | Agnetha FÀltskog bÀsta |
| 1973 | Vi har hunnit fram till refrÀngen | Our Last Song Together | Neil Sedaka | Agnetha FÀltskog bÀsta |
| 1975 | Mina ögon | Disillusion | Abba | Elva kvinnor i ett hus |
| 1975 | S.O.S | S.O.S | Abba | Elva kvinnor i ett hus |

Coverversionen deutsch/schwedisch/englisch

Agnetha nahm auch 16 Titel in deutscher Sprache auf. Vier dieser Titel haben eine schwedische Entsprechung.

| Erschienen (Jahr) | Titel (deutsch) | Titel (schwedisch) | Titel (englisch) |
|---|---|---|---|
| 1968 | Mein schönster Tag | – | Between These Arms Percy Sledge |
| 1969 | Concerto d’Amore | Det handlar om kĂ€rlek | |
| 1969 | Wie der Wind | Som en vind kom du till mig | |
| 1970 | Ein kleiner Mann in einer Flasche | – | If You Can Put That in a Bottle Billy Meshel |
| 1972 | Tausend Wunder | Jag skall göra allt | |
| 1972 | Ich denk’ an dich | Han lĂ€mnar mig för att komma till dig | |
| 1972 | Geh’ mit Gott | – | Here’s to You Joan Baez und Ennio Morricone |

Übrige Coverversionen

Im Jahr 2004 brachte Agnetha FĂ€ltskog auf ihrem Album My Colouring Book hauptsĂ€chlich Lieder frĂŒherer Interpreten heraus.

| Jahr | Titel (englisch) | Originalinterpret | Album |
|---|---|---|---|
| 2004 | My Colouring Book | Barbra Streisand | My Colouring Book |
| 2004 | When You Walk in the Room | Jackie DeShannon | My Colouring Book |
| 2004 | If I Thought You’d Ever Change Your Mind | Cilla Black | My Colouring Book |
| 2004 | Sealed with a Kiss | The Four Voices | My Colouring Book |
| 2004 | Love Me with All Your Heart | Los Hermanos Rigual (Cuando calienta el sol) | My Colouring Book |
| 2004 | Fly Me to the Moon | Kaye Ballard | My Colouring Book |
| 2004 | Past, Present and Future | The Shangri-Las | My Colouring Book |
| 2004 | A Fool am I | Fabrizio Ferretti (Dimmelo, parlami) | My Colouring Book |
| 2004 | I Can’t Reach Your Heart | Connie Francis | My Colouring Book |
| 2004 | Sometimes When I’m Dreaming | Art Garfunkel | My Colouring Book |
| 2004 | The End of the World | Skeeter Davis | My Colouring Book |
| 2004 | Remember Me | Sandie Shaw | My Colouring Book |
| 2004 | What Now My Love | Gilbert Bécaud (Et maintenant) | My Colouring Book |

Deutsche Singles (1968–1972)

Mit UnterstĂŒtzung ihres damaligen Verlobten, des deutschen Komponisten und Produzenten Dieter Zimmermann, veröffentlichte sie 1968 in Deutschland Titel mit deutschsprachigen Texten. Ihre acht deutschen Singles hatten kommerziell jedoch keinen Erfolg. Die Verlobung mit Zimmermann wurde 1969 aufgelöst.

Die Aufnahmen wurden zum ersten Mal 1989 in Japan auf einer CD mit dem Titel Agnetha in Germany veröffentlicht. Es sind alle 16 deutschen StĂŒcke sowie zwei englische Bonustracks enthalten. Von dieser Japan-Pressung (Odoriko Music OMS-118) existieren nur etwa 300 StĂŒck, die von dem mittlerweile nicht mehr existenten Fanclub seinerzeit genehmigt wurden.

1994 erschienen die Titel ohne die englischen Bonus-Tracks auf einer in den Niederlanden gepressten Compilation-CD (Geh mit Gott) auf dem deutschen Label Royal Records. Von dieser CD wurden 1.000 Exemplare gepresst; es handelt sich dabei ebenfalls um eine Fanclub-Produktion.

| Jahr | A-Seite | LĂ€nge | B-Seite | LĂ€nge |
|---|---|---|---|---|
| 1968 | Robinson Crusoe (D. Zimmermann, Giorgio Moroder , Fred Jay ) | 2:33 | Sonny Boy (D. Zimmermann, G. Moroder, F. Jay) | 2:36 |
| 1968 | Señor Gonzales ( Dieter Zimmermann / Georg Buschor ) | 2:28 | Mein schönster Tag (Howard Evans, William Jenkins, /H.-U. Weigel) | 2:59 |
| 1969 | Concerto d’Amore ( Hans Blum ) | 2:23 | Wie der Wind (D. Zimmermann, Hans-Ulrich Weigel ) | 2:58 |
| 1969 | Wer schreibt heut’ noch Liebesbriefe (D. Zimmermann & RenĂ©e Marcard) | 2:26 | Das Fest der Pompadour (D. Zimmermann & RenĂ©e Marcard) | 2:36 |
| 1970 | Fragezeichen mag ich nicht (H. Blum/H. Bredow) | 2:34 | Wie der nÀchste Autobus (D. Zimmerman / F. Jay) | 2:26 |
| 1970 | Ein kleiner Mann in einer Flasche (Billy Meshel & Curl List) | 2:41 | Ich suchte Liebe bei dir ( Joachim Heider / J. Relin) | 2:27 |
| 1972 | Geh’ mit Gott ( Joan Baez , Ennio Morricone und F. Jay) | 3:04 | Tausend Wunder (Agnetha FĂ€ltskog, Ben Juris ) | 3:22 |
| 1972 | Komm doch zu mir (Robert Puschmann und Sven Linus) | 3:22 | Ich denk’ an dich (Agnetha FĂ€ltskog, Ben Juris) | 3:00 |

Auszeichnungen fĂŒr MusikverkĂ€ufe

Anmerkung: Auszeichnungen in LĂ€ndern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

| Land/Region Aus­zeich­nung­en fĂŒr Mu­sik­ver­kĂ€u­fe (Land/Region, Aus­zeich­nungen, Ver­kĂ€u­fe, Quel­len) | Silber | Gold | Platin | Ver­kĂ€u­fe | Quel­len |
|---|---|---|---|---|---|
| Australien (ARIA) | 0! S — | Gold 1 | 0! P — | 35.000 | aria.com.au |
| Deutschland (BVMI) | 0! S — | Gold 1 | 0! P — | 100.000 | musikindustrie.de |
| Niederlande (NVPI) | 0! S — | Gold 1 | 0! P — | 50.000 | nvpi.nl |
| Schweden (IFPI) | 0! S — | Gold 1 | Platin 1 | 80.000 | sverigetopplistan.se |
| Vereinigtes Königreich (BPI) | Silber 1 | Gold 1 | 0! P — | 160.000 | bpi.co.uk |
| Insgesamt | Silber 1 | 5× Gold 5 | Platin 1 | | |

Sonstige Auszeichnungen

‱ Kommandeur 1. Klasse des Wasaordens (2024)cite-ref-64[17]

Dokumentationen

‱ Agnetha: ABBA and After. BBC One, Oktober 2014.

Literatur

‱ Agnetha FĂ€ltskog, Brita Åhman: As I Am: ABBA Before & Beyond. Virgin, 1997, ISBN 978-1-85227-654-6.
‱ Carl Magnus Palm: ABBA: Licht und Schatten. Music Sales Group, 2012, ISBN 978-0-85712-833-1.
‱ Anna Kemper, Christoph Dallach: Agnetha. Nach den Sternen. In: ZEITmagazin 18/2013 vom 25. April 2013.
‱ Martin Scholz: Abba ist ein großer Teil von uns allen. Die Welt, 11. November 2013 (Interview).
‱ Daniel Ward: Agnetha FĂ€ltskog: The Girl with the Golden Hair. FonthillMedia, 2017.

Weblinks

Commons

: Agnetha FĂ€ltskog

– Sammlung von Bildern und Audiodateien

‱ The Agnetha FĂ€ltskog Solo Albums (englisch) Abgerufen am 23. Juli 2018
‱ Website von Agnetha FĂ€ltskog (nicht offiziell, nur Fansite)
‱ Agnetha FĂ€ltskog bei AllMusic (englisch)
‱ Agnetha FĂ€ltskog bei IMDb
‱ Literatur von und ĂŒber Agnetha FĂ€ltskog im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

Einzelnachweise

‱ Carl Magnus Palm: Licht und Schatten. ABBA – Die wahre Geschichte. Bosworth Edition, 2006, Paperback-Ausgabe, 638 Seiten. ISBN 3-86543-100-3.

cite-note-s-131-1P 1. ↑ S. 131
cite-note-s-132-3P 2. ↑ S. 132
cite-note-s-133-4P 3. ↑ S. 133
cite-note-s-134-5P 4. ↑ S. 134
cite-note-s-135f-6P 5. ↑ S. 135f
cite-note-s-137f-7P 6. ↑ S. 137f
cite-note-s-138-8P 7. ↑ S. 138
cite-note-s-140-9P 8. ↑ S. 140
cite-note-s-142-10P 9. ↑ S. 142
cite-note-s-144-11P 10. ↑ S. 144
cite-note-s-145-12P 11. ↑ S. 145
cite-note-s-146-13P 12. ↑ S. 146
cite-note-s-148-14P 13. ↑ S. 148
cite-note-s-150-15P 14. ↑ S. 150
cite-note-s-156-16P 15. ↑ S. 156
cite-note-s-157-17P 16. ↑ S. 157
cite-note-s-179-18P 17. ↑ S. 179
cite-note-s-183-19P 18. ↑ S. 183.
cite-note-s-187-20P 19. ↑ S. 187.
cite-note-s-190f-21P 20. ↑ S. 190f
cite-note-s-190-22P 21. ↑ S. 190
cite-note-s-205-23P 22. ↑ S. 205.
cite-note-s-211ff-24P 23. ↑ S. 211ff.
cite-note-s-234-25P 24. ↑ S. 234
cite-note-s-236-26P 25. ↑ S. 236
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